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Samstag 08. 11. 2008
Allgemein
Vermisster Xbox-Spieler
von |STG| ~ Bu$ter ~

Tot im Feld aufgefunden

Der 15 Jahre alte Schüler aus Kanada, der wegen des Xbox-Verbots
seiner Eltern ausgerissen war, wurde nun leider tot in einem Feld aufgefunden. Es gäbe keine Anzeichen für ein Fremdverschulden, so die Polizei. Als mögliche Todesursache wird Unterkühlung vermutet, denn in Kanada begann es bereits am Tag nach dem Verschwinden erstmals zu schneien. Die Eltern hatten dem Jungen seine Xbox weggenommen, nachdem er die Schule geschwänzt hatte, um Call of Duty: Modern Warfare zu spielen und sich seine Schulnoten verschlechtert hatten. Microsoft hatte sich finanziell an der Suche beteiligt

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Dienstag 28. 10. 2008
Allgemein

Am 14. November erscheint in Deutschland der fünfte Teil des bekannten Ego-Shooters "Call of Duty", der den Titel "World at War" trägt. Allerdings wird der Shooter lediglich für erwachsene Spieler im Handel erhältlich sein.

Das ist das Ergebnis einer Prüfung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Demnach hat Call of Duty 5 aus dem Hause Treyarch keine Jugendfreigabe erhalten. Das Ergebnis war jedoch vorauszusehen, nachdem die Entwickler bereits zu Beginn ihrer Arbeit ankündigten, den Zweiten Weltkrieg besonders realistisch und somit auch brutal darstellen zu wollen.



Erst kürzlich berichteten wir, dass der geplante Betatest nicht in Deutschland stattfinden wird, da in der englischen Version verfassungsfeindliche Symbole (Hakenkreuze) enthalten sind. Der Zeitplan der Entwickler lässt es nicht zu, eine angepasste Version zu erstellen, die mit der internationalen Ausgabe kompatibel wäre. Erst das fertige Spiel wird die Änderungen für den deutschen Markt erhalten.

Ob die deutsche Version von "Call of Duty 5: World at War" noch weitere Einschränkungen beinhalten wird, muss sich am 14. November zeigen, wenn der Titel in den Handel kommt. Bestimmte Szenen, wie die Erschießung von Gefangenen, oder Gewaltdarstellungen, beispielsweise beim Einsatz des Flammenwerfers, wird man in der lokalisierten Version möglicherweise nicht finden.


Auszug von Winfuture.de
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Montag 27. 10. 2008
Allgemein


Am Mittwoch kündigte Microsoft an, dass ein außerplanmäßiges Update für Windows veröffentlicht werden soll, das eine kritische Sicherheitslücke schließt. Nachdem der Patch am Donnerstag freigegeben wurde, kursiert nun der erste Wurm.

Sicherheitsexperten sichteten bereits gestern den öffentlichen Exploit-Code, der jetzt vom Schädling "Gimmiv.A" genutzt wird. Er befällt ungeschützte Systeme und sucht von dort aus nach weiteren Rechnern, die ebenfalls nicht geschützt sind und greift diese an, um sie ebenfalls zu infizieren. Alle gängigen AntiViren-Programme sollten den Wurm inzwischen erkennen.

Gimmiv.A sucht auf den infizierten Rechnern nach Daten und sendelt diese in verschlüsselter Form an einen Server. Dazu gehören Benutzername, Computername, IP- und Mac-Adresse, diverse Passwörter sowie eine Liste installierter Software und Windows-Patches.

Die Sicherheitslücke, die von Gimmiv.A ausgenutzt wird, existiert in den Windows-Versionen 2000, XP, Server 2003, Vista und Server 2008. Betroffen ist der RPC-Dienst, der beliebigen Code ausführt, wenn eine speziell präparierte Anfrage eingeht. RPC (Remote Procedure Call) dient der Ausführung von Unterprogrammen auf anderen Computern im gemeinsamen Netzwerk.

Das besondere an der neuen Lücke ist die Möglichkeit, Unterprogramme ohne vorherige Zustimmung des Nutzers auszuführen. Hinzu kommt, dass sie praktisch eine Automatisierung der Interaktion über das Netzwerk erlaubt, das Ganze verhält sich fast wie eine selbst-replizierende Schadsoftware oder ein mit Würmern ausnutzbarer Exploit. Grundsätzlich erlaubt die Schwachstelle einem Angreifer die Ausführung beliebigen Codes ohne das Wissen des Nutzers.

Dies gilt allerdings nur für die älteren Windows-Versionen in dieser uneingeschränkten Form. Im Fall von Windows Vista und Windows Server 2008 ist ein Angriff nicht ohne die entsprechenden Login-Daten möglich. Microsoft stuft die Schwachstelle deshalb bei Vista und Server 2008 nicht als "kritisch", sondern als "wichtig" ein. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Lücke nicht ebenfalls ausgenutzt werden könnte.
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Montag 20. 10. 2008
Allgemein

Beim Chip-Hersteller AMD lief es in der Vergangenheit alles andere als zufriedenstellend. Nicht zuletzt um den Bankrott abzuwenden, hat das Unternehmen vor knapp zwei Wochen schließlich die Aufspaltung in zwei Firmen bekannt gegeben.

Für das abgelaufene dritte Quartal legte der zweitgrößte Hersteller von x86-Prozessoren nun bessere Zahlen vor, als man ursprünglich erwartet hatte. Nach einem Verlust von 396 Millionen US-Dollar (294 Millionen Euro) im entsprechenden Vorjahresquartal, liegt der Verlust nun bei 67 Millionen US-Dollar (49 Millionen Euro).



Beim Umsatz konnte der Chip-Hersteller in den letzten drei Monaten um 14 Prozent auf 1,78 Milliarden US-Dollar (1,32 Milliarden Euro) zulegen. Analysten waren im Vorfeld von einem Umsatz in Höhe von 1,48 Milliarden US-Dollar (1,09 Milliarden Euro) ausgegangen. Zu verdanken hat man die besseren Geschäftszahlen in erster Linie den deutlich stärkeren Verkaufszahlen bei Grafikkarten.

Dabei dürfte AMD vor allem von den jüngst aufgetretenen Problemen bei Nvidia-Grafikchips profitiert haben. Der Konkurrent geriet zuletzt wegen defekter Grafikkarten in die Schlagzeilen (wir berichteten). "Die Zahlen sind wirklich gut, viel besser als alle erwartet hätten", kommentierte Doug Freedman, Analyst bei American Technology Research die aktuellen Quartalszahlen von AMD.



Auszug von Winfuture.de
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Montag 13. 10. 2008
Allgemein

Zu den vielversprechensten Spieletiteln in diesem Jahr gehört der Ego-Shooter "Call of Duty 5: World at War". Besitzer einer Xbox 360 können bereits seit einigen Tagen den Multiplayer-Modus einem Betatest unterziehen - PC-Spieler müssen noch Geduld haben.

Der Community Manager von Treyarch, Josh Olin, hat jetzt auf die Kritik der PC-Spieler reagiert, die dem Unternehmen eine PC-feindliche Politik vorgeworfen haben. Demnach hat man sich zuerst auf die Xbox 360 konzentriert, da es für diese Plattform einfach die meisten Spieler gibt. Jedoch hat man den PC nicht vergessen und will den Start der Betaphase schon bald ankündigen.

Zudem fordert er die Fans auf, nicht vorschnell über sein Unternehmen zu urteilen. Demnach haben die Entwickler hart gearbeitet, um den PC-Besitzern exklusive Extras und Optionen anbieten zu können. Konkrete Details nannte Olin jedoch nicht. Auch einen Starttermin für die Beta wollte er nicht verraten.

Fans des Shooters können sich jedoch über einen neuen Trailer freuen. Dieser zeigt die besten Explosionen und Feuereffekte des Spiels.


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