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Samstag 23. 08. 2008
Allgemein

Online-Spielern wird seit jeher nachgesagt, dass sie sich in ihrer Internet-Welt zurückziehen und kein intaktes soziales Umfeld haben. Mit diesem Gerücht räumt nun eine Langzeitstudie der Universität Leipzig auf.

Diese wurde am gestrigen Freitag im Rahmen der Games Convention vorgestellt und besagt, dass 78 Prozent aller jugendlichen Online-Spieler durchaus gesellige Menschen sind. Die Online-Welten dienen den Spielern der Studie zufolge nicht als Rückzugsort, sondern als sozialer Treffpunkt.

Wie die Jugendlichen angegeben haben, treffen sie sich zum Spielen im Internet hauptsächlich mit Freunden aus der Schule oder der Nachbarschaft. "World of Warcraft ist für sie nicht nur ein Spiel, sondern sozialer Raum, in dem gelebt wird", sagte Bernd Schorb, Medienpädagoge und Leiter der Studie.

In der Studie hätte man zudem festgestellt, dass häufig nicht das Spielen an sich im Vordergrund steht, sondern das Reden mit den Mitspielern. Auch der Gefahren, die von Spielen ausgehen können, sind sich die Jugendlichen durchaus bewusst. Als Negativbeispiel nannten sie dabei das teilweise hohe Suchtpotential, sowie der hohe Zeitaufwand der mit Online-Spielen verbunden sein kann.

Im Rahmen der Studie wurden seit dem Jahr 2003 jugendliche Online-Spieler beobachtet. Darüber hinaus gab es seit 2005 Befragungen auf der Games Convention, sowie Online-Umfragen.
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Sonntag 03. 08. 2008
Allgemein

Der Softwarekonzern Microsoft steckt mitten in einer Phase des Abschieds vom Althergebrachten. Zum einen muss man sich im Zeitalter des Internets neu orientieren, zum anderen haben einige "alte Hasen" das Unternehmen inzwischen verlassen, darunter auch Microsoft-Gründer Bill Gates.

Die Ära Bill Gates ging in der letzten Woche auch in anderer Hinsicht zu Ende. Nur knapp einen Monat nach dem Abschied von Gates aus dem Alltagsgeschäft, ist in der letzten Woche auch die erste Sekretärin des Unternehmens von uns gegangen. Miriam Lubow, von vielen Mitarbeitern der ersten Stunde liebevoll "Mama" genannt, starb am Dienstag im Alter von 72 Jahren nach einem Krebsleiden.

Lubow war 1977 zu Microsoft gekommen, als das damals noch junge Unternehmen noch in der Wüstenstadt Albuquerque im US-Bundesstaat New-Mexico ansässig war. Damals wusste sie nicht einmal, was Software überhaupt ist. Nach eigener Aussage war sie zudem mehr als überrascht festzustellen, wie jung ihr neuer Chef Bill Gates war.

Lubow wurde schnell zur "Mutter" des Unternehmens. Erst im letzten Monat wurde sie der Öffentlichkeit durch ein Erinnerungsfoto mit den ersten Mitarbeitern von Microsoft noch einmal in Erinnerung gerufen. Nachdem sie im letzten Jahr die Diagnose Krebs erfahren hatte, hatte sie im Rahmen einer "Abschiedstour" den "Microsofties" der ersten Stunde noch einmal einen Besuch abgestattet, darunter auch Bill Gates, Mitgründer Paul Allen und Steve Ballmer.

Bei Microsoft war Lubow anfangs eher das "Mädchen für Alles". So war sie nicht nur dafür zuständig, die Büros in Ordnung zu halten, sondern übernahm schnell auch die Versorgung der Mitarbeiter mit Mahlzeiten. Natürlich war auch Bill Gates keine Ausnahme. Da der junge Firmengründer nie zu Mittag aß, entschied Lubow, dass es jeden Tag Hamburger geben sollte.

Innerhalb von nur einer Woche bei Microsoft war allen Beteiligten klar, dass Lubow die Mutterrolle übernehmen würde. Sie kümmerte sich um all die Dinge, für die "Geeks" bei Microsoft keine Zeit hatten oder die sie einfach vergaßen. All dies brachte ihr den Spitznamen "Mama" ein.

Lubow war 1940 vor den Faschisten aus Italien in die USA geflüchtet. Später kehrte sie zurück, lernte fünf Sprachen und ging letztlich wieder in die USA. 1960 heiratete sie dort ihren Mann Milton. Als das Paar nach Albuquerue umgezogen war, antwortete sie auf eine Zeitungsanzeige, in der die noch junge Firma Microsoft eine Büroleiterin suchte.

Miriam Lubow arbeitet in der Folge über 10 Jahre hinweg immer wieder für Microsoft und zog mit dem Unternehmen nach Seattle um. Obwohl sie zu den Mitarbeitern der ersten Stunde gehörte, wurde sie nie zu einer "Microsoft-Millionärin". Ihr Mann hatte früh entschieden, die Aktien der jungen Firma zu verkaufen.

"Niemand hätte gedacht, dass es so groß werden würde", so Lubow vor einiger Zeit.

Auszug von Winfuture.de
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Donnerstag 24. 07. 2008
Allgemein
Alles Gute zum Geburtstag Leon!
von |STG| ~ Bu$ter ~




Alles Gute zum Geburtstag wünscht Dir
|STG| ~ Leon ~

der |STG| ~ Clan ~.
aola

Ein Lied auf Dich
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Sonntag 13. 07. 2008
Allgemein

Die Ingenieure der Fraunhofer-Einrichtung Systeme der Kommunikationstechnik (ESK) haben eine Fallstudie zum Thema Breitband in ländlichen Regionen durchgeführt. Ihr Ergebnis: "Breitband für alle" ist technisch möglich.

Das einzige Manko daran sei, dass die Datenraten in ländlichen Gebieten sich eher im Bereich von zwei Megabit pro Sekunde im Downstream bewegen würden. Bei ihrer Fallstudie für die Gemeinde Weiding im bayerischen Wald, setzten die Ingenieure auf eine Kombination aus DSL-Anschlüssen und WiMAX.



Wie es heißt, könnten in anderen Regionen Deutschlands jedoch auch andere Ansätze, beispielsweise andere Funktechnologien, sinnvoller sein. "Weiding ist ein sehr komplexer Fall", so Susanne Baumer, Sprecherin von ESK. Im genannten Fall, wohnte der Großteil der Anwohner zu weit von den Vermittlungsstellen weg, so Baumer weiter.

Wie es heißt, war die Fallstudie für Weiding ein Teil des Projekts "Praxisnahe Lösungen zur Schließung von Breitbandlücken". Dieses wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ins Leben gerufen um konkrete und wirtschaftliche Lösungen zur Schließung von Breitbandlücken zu erarbeiten.

Auszug von Winfuture.de
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Dienstag 08. 07. 2008
Allgemein



[img]http://www. stg-funclan.de/Download/Bilder/older.gif[/img]
Alles Gute zum Geburtstag wünscht Dir
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